Workshops

Fachkräfte aus Kita und Schule erlangen im Rahmen des Projekts neue Kenntnisse und Kompetenzen, wie geflüchtete Kinder und deren Eltern in ihrer psychosozialen Entwicklung gestärkt und die Folgen von toxischem Stress gemindert werden können. Der Fokus der Veranstaltungen liegt darauf, dass Kinder und ihre Familien den Übergang als Entwicklungsschritt und nicht als Krise erleben. 

Cem Alexander Sünter, SchlaU-Werkstatt für Migrationspädagogik

Foto: Cem Alexander Sünter, SchlaU-Werkstatt für Migrationspädagogik

Der Workshop wurde super umgesetzt, eine tolle Mischung zwischen theoretischen Inputs, gemeinsamem Austausch und anschaulichen Darstellungen.

Ich konnte sehr gut folgen und habe viele Ideen und Anregungen mitgenommen, was ich in der Praxis noch umsetzen möchte, wo ich noch genauer hinschauen möchte und Ideen für weitere Arbeit sind schon im Ansatz entstanden.

Es ist eine sehr sympathische Austauschrunde auf Augenhöhe und ich freue mich auf die nächsten Inputs.

Es wirkt alles sehr fundiert und gleichzeitig praxis- und lebensnah.

Danke für die gute und strukturierte Moderation und abwechslungsreiche Gestaltung mit kleinen Achtsamkeitsübungen.

Ich finde es sehr gut, dass man diese Thematik aufgreift und uns Fachkräfte damit unterstützen und bestätigen kann. Vielen Dank dafür!

Ich bin glücklich über die Entscheidung das Projekt mit ins Haus geholt zu haben und freue mich über jeden weiteren Austausch mit Ihnen.

Die Workshopreihe

Das Angebot besteht aus vier mehrstündigen Workshops, die sowohl Online als auch vor Ort durchgeführt werden. Die Veranstaltungen sind über ein Jahr verteilt und legen den Fokus auf konkrete Methoden, Reflexion der eigenen pädagogischen Haltung und Erfahrungsaustausch. Die Treffen finden sowohl vor als auch nach dem Übergang statt.

Modul 1: Den Übergang sicher gestalten

Im ersten Workshop erfahren die Teilnehmenden, welche Schutzfaktoren bei der Schaffung eines stabilisierenden Umfelds wirksam werden und wie sie praktisch gestaltet und umgesetzt werden.

Die Stärkung der Resilienz von Kindern sowie Grundlagen zum toxischen Stress und dessen Auswirkungen sind ebenso zentrale Inhalte des Moduls.

Modul 2: Familienzusammenarbeit

Im zweiten Modul wird diskutiert wie Eltern als gleichwertige Partner in die Bildungslaufbahn ihrer Kinder und damit auch in den Prozess des Übergangs einbezogen werden können.

Erwartungen und Anforderungen an und von Eltern werden dabei genauer in den Blick genommen.

Modul 2: Familien- zusammenarbeit

Im zweiten Modul wird diskutiert wie Eltern als gleichwertige Partner in die Bildungslaufbahn ihrer Kinder und damit auch in den Prozess des Übergangs einbezogen werden können.

Erwartungen und Anforderungen an und von Eltern werden dabei genauer in den Blick genommen.

Modul 3: Fach- und Personalkompetenz

Fachkräfte aus Kita und Schule lernen in diesem Modul wie sie Stressoren in der pädagogischen Arbeit identifizieren und ihnen begegnen können, um ihr Wohlbefinden zu steigern und Stress vorzubeugen.

Außerdem werden Praxis-Methoden vermittelt, die das sozial-emotionale Lernen von Kindern fördern und sie damit stark für den Übergang machen.

Modul 4: Rück- und Ausblick

Die Teilnehmenden reflektieren abschließend anhand ihrer bisherigen Kooperation, welche Ziele bereits erreicht wurden und wie die weitere Zusammenarbeit fortgeführt werden kann.

Gemeinsame Maßnahmen, Konzepte sowie Kriterien für einen gelungenen Übergang stehen dabei im Mittelpunkt damit Kinder eine durchgehende verlässliche Unterstützung erfahren.

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